Egogramm-Test

Ergebnis des Egogramm-Tests

Ein Typ, dessen Gefühle untergehen

(AAACA)
Persönlichkeitsanalyse

Dieser Typ investiert übermäßig viel psychische Energie in äußere Probleme wie Arbeit oder Beziehungen zu anderen Menschen. Er neigt dazu, in fast allen Bereichen, etwa bei Verantwortungsgefühl, Loyalität, Menschlichkeit oder Rücksichtnahme, am liebsten Bestnoten erreichen zu wollen. Doch selbst ein sehr vernünftiger Mensch kommt irgendwann an Grenzen, wenn es innerlich keinen Raum mehr gibt, sich auszuruhen. Gerade bei diesem Typ richtet sich die Belastung häufig nicht nach außen, sondern nach innen gegen die eigene Person. Am Ende besteht die Gefahr, dass wichtige Teile des Lebens verloren gehen, die eigentlich der eigenen Freude und dem eigenen Erleben dienen sollten. Nach außen wirkt diese Person oft äußerst vorbildlich und bewundernswert. Trotzdem sollte man nicht vergessen: Der Mensch existiert zuerst auch für sich selbst. Das eigene Leben sollte die Grundlage sein, von der aus man der Gesellschaft dient, nicht umgekehrt.

Beziehungsleitfaden

Partner/Ehepartner - Auf den ersten Blick scheint dieser Typ fast makellos. Trotzdem ist er nicht jemand, den man jedem bedenkenlos empfehlen sollte. Solche Menschen brauchen häufig sinnvolle Aufgaben oder Anerkennung durch andere, um sich erfüllt zu fühlen, und tragen oft eine eher schwere Grundstimmung in sich. Dadurch kann eine Beziehung oder Ehe leicht formal bestehen bleiben, während die Gefühle darin allmählich verblassen. Kunde oder Geschäftspartner - Im Grunde ein unkomplizierter und insgesamt angenehmer Geschäftspartner. Chef - Die Führungsstärke mag etwas begrenzt sein, doch Verantwortungsgefühl, Loyalität, Menschlichkeit und Urteilsvermögen sind in der Regel stark ausgeprägt. Man sollte allerdings im Blick behalten, dass es kaum Lockerheit oder Flexibilität gibt und die Arbeitsatmosphäre dadurch dauerhaft angespannt wirken kann. Kollege/Mitarbeiter - Es ist besser, nicht unnötig verkrampft auf diese Person zuzugehen, sondern etwas entspannter. Ein beratender Ton, der eher an das langsame Aufbauen von Vertrauen erinnert, funktioniert oft besser.

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