Ergebnis des Egogramm-Tests
Ein Typ, den man unterschätzt und an dem man scheitert
Im Alltag wirkt dieser Typ oft gar nicht besonders auffällig. Gerade in entscheidenden Momenten können jedoch mangelnde Besonnenheit und eine gewisse Sorglosigkeit dazu führen, dass Probleme größer werden. Dinge, die man eigentlich klein halten könnte, behandelt er zu leicht, und später tauchen daraus dann deutlich größere Folgen auf. Deshalb findet er sich häufig erst dann hektisch in der Rolle des Reparierens wieder, wenn bereits vieles schiefgelaufen ist. Wenn sich dieses Muster wiederholt, kann sich das ganze Leben über längere Zeit schwer und belastend anfühlen. Für diesen Typ ist es daher besonders wichtig, die eigene Urteilskraft zu stärken und die Neigung abzulegen, Probleme zu schnell auf die leichte Schulter zu nehmen.
Partner/Ehepartner - Im gemeinsamen Leben können bedrückende und anstrengende Phasen länger wirken als wirklich freudige Momente. Kunde oder Geschäftspartner - Kann ein Gegenüber sein, bei dem man ständig mit einem gewissen Unruhegefühl arbeiten muss. Für eine langfristige Vertrauensbeziehung ist das belastend. Chef - Möglicherweise ein Chef, den man nur schwer lange erträgt. Wenn es möglich ist, hilft es oft mehr, vorsichtig realistische Hinweise zu geben, statt nur still auszuhalten. Kollege/Mitarbeiter - Eher geeignet für ein direktes, praktisches Umfeld, in dem man schnell reagiert und unmittelbar handelt, als für fein abgestimmte Zentrale- oder Planungsrollen.